Mobile-Friendly: Der neue Ranking-Faktor für Google?

Sie bilden nach wie vor in der Mehrheit – diese Websites, die sich gegen Mobil-Optimierung sträuben. Ein Kuriosum, denn die Zahl der Smartphone-Surfer nimmt hierzulande immer weiter zu. Der Suchmaschinen-Riese Google hat auf diesen Trend endlich reagiert und zeigt ab heute in seinen Suchergebnissen an, ob die Website mobiloptimiert („Mobile-Friendly“) ist.

Um den Zusatz „Mobile-Friendly“ zu erhalten, müssen Websites folgende Kriterien erfüllen:

  1. Verzicht auf mobile-unübliche Software (z.B.: Flash)
  2. Anpassung von Screen-Größen
  3. Verwendung von ohne Zoom lesebaren Texten
  4. Gut verteilte Hyperlinks, um diese mobil besser selektieren zu können

Laut einer Bitkom-Studie surft bereits jeder dritte Deutsche regelmäßig über Mobile-Endgeräte. Kaum zu glauben, dass dieser Faktor bisher bei den meisten Seitenbetreiber noch nicht wirklich berücksichtig wurde. Durch die „Mobile-Friendly“-Kennzeichnung von Google sollten nun auch die Zweifler unter den Websites langsam reagieren. Denn aus dem Feature könnte in nächster Zeit durchaus ein wichtiges Kriterium für das eigene Google-Ranking werden – Google jedenfalls schließt dies nicht aus.

Jörg Gottschling

Jörg Gottschling

Chronischer Querdenker im #Hashtag-Fieber, Digitale Native, Social-Irgendwas und bloggender Blogger
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