Mobile Friendly? – Google erhöht Druck

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Konnte sich Seitenbetreiber und Webmaster noch vor wenigen Jahren geduldig auf ihrer Arbeit ausruhen, stehen sie nun zunehmend unter Druck, wenn sie ihren guten Google-Rank auch in Zukunft behalten wollen.

Erst im Spätherbst 2014 führte Google einen neuen Hinweis für Online-Sucher ein: Unter dem Begriff mobile friendly“ sollten die Nutzer schon vor dem ersten Klick auf den Suchbegriff darüber informiert werden, ob die Website für Mobile Endgeräte, wie etwa Tablet-PC und Smartphones, optimiert wurde. Kurz danach wurde bekannt, dass sich diese Klassifizierung in Zukunft auch auf den Google-Rank der Seite auswirken soll.

Nun erhöht Google nochmals den Druck auf die Webseitenbetreiber und droht mit einen harten Absturz im Ranking – jedoch nicht, ohne in gewohnter Manier Hilfestellung zu leisten. Eine Drohung in einem charmanten Geschenkpaket, wenn man so will.
So verschickt Google derzeit Nachrichten mit dem Betreff „Fix mobile usability issues found on http://www.beispiel.de“ an bereits analysierte Webseiten, um diesen dem Umstieg auf „Mobile Design“ zu erleichtern.

Wer gar nicht erst gefahren laufen will, im Google-Rank zurückgestuft zu werden, der sollte seine Seiten langsam aber sicher „mobile friendly“ machen. Denn die Zahl der Online-User über mobile Endgeräte nimmt weiter zu und wird auch in Zukunft weiter steigen.

Wer sich bei seiner Website über seinen mobilen Status nicht ganz sicher ist, der kann sich hier einen ersten, schnellen Kurztest entziehen: https://www.google.com/webmasters/tools/mobile-friendly/

Jörg Gottschling

Jörg Gottschling

Chronischer Querdenker im #Hashtag-Fieber, Digitale Native, Social-Irgendwas und bloggender Blogger
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