Veröffentlichung von Profilbild und Name auf Fanpages – Facebook zieht Konsequenzen

Meldung Facebook Seiteninhalt

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Das soziale Netzwerk Facebook scheint die kürzlich bekannt gewordene Vereinbarung mit der Bundesregierung durchaus ernst zu nehmen. Immer häufiger berichten Administratoren, von dem Netzwerk benachrichtigt worden zu sein. Dort werden sie darum gebeten, eventuell unangemessene Beiträge zu überprüfen.

Sollte man in diesem Fall mit einem „Nein“ antworten, dauert es meist nicht lange, bis die eigene Fanpage gesperrt wird. Man wird vor die Wahl gestellt, entweder seinen Namen sowie sein Profilbild im Infobereich der Seite veröffentlichen zu lassen oder sich von seinen Administratorrechten ein für alle Mal zu verabschieden.

Meldung zur Profilsperrung

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Sollte man von seiner Administratorrolle zurücktreten wollen, bietet Facebook an, einen anderen Administrator (falls vorhanden) in og. Weise im Infobereich zu platzieren. Lehnt man auch dies ab, bleibt die Seite unsichtbar geschaltet.

Ob es sich bei diesen Meldungen tatsächlich um erste Umsetzungen der vereinbarten „Taskforce“ mit der Bundesregierung zur Unterbindung von Hasskommentaren handelt, wurde bisher weder von Facebook, noch von Seiten der Regierung bestätigt.

Wichtig zu erwähnen sei an dieser Stelle, dass es sich bei dieser Maßnahme ausschließlich um Facebook-Administratoren und deren Fanpages handelt. Privatprofile sind davon bisher noch nicht betroffen.

Quelle:
http://www.mimikama.at/allgemein/meinen-namen-und-mein-profilbild-ffentlich-auf-dieser-seite-anzeigen-facebook-macht-ernst/
http://www.mimikama.at/allgemein/facebook-bitte-berprfe-deinen-seiteninhalt-drohung-von-facebook/

Jörg Gottschling

Jörg Gottschling

Chronischer Querdenker im #Hashtag-Fieber, Digitale Native, Social-Irgendwas und bloggender Blogger
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